Wasserkristall-Fotografie

Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Wasser Informationen aus dem Umfeld aufnimmt. Dabei verändert die Art der Informationen – positiv oder destruktiv - die (Molekül)Struktur des Wassers und die Wasserqualität. Der japanische Wissenschaftler Masaru Emoto hat ein spezielles Verfahren – die Wasserkristallfotografie - entwickelt, mit welchem der Einfluss von positiven oder schädlichen Informationen auf die Wasserstruktur eindrucksvoll nachgewiesen werden kann.

Wasserkristall des Bildes - Divine FireEmoto untersuchte die Auswirkung von Umweltverschmutzung, aber auch von Musik, Worten und Bildern anhand von Wasserproben. Wasser, das harmonische Informationen aufgenommen hat, bildet, wenn man es mit der Methode der Wasserkristallfotografie untersucht, sehr schöne, kunstvolle Kristalle. Dagegen bildet Wasser, das Schadinformationen aufgenommen hat, keine oder nur zerstörte Kristalle aus. Da unser Körper zu etwa siebzig Prozent aus Wasser besteht, kann man davon ausgehen, dass sich harmonische Informationen aus dem Umfeld auch auf das Wasser in unserem Körper und damit auf unser Wohlbefinden positiv auswirken.

Arelia-Blütenbilder wurden mit der Methode der Wasserkristallfotografie im Labor von Ernst Braun, Schweiz1, untersucht und fotografiert. Es bildeten sich Kristalle von beeindruckender Schönheit – ein Zeichen des hohen Harmoniegehalts der Arelia-Blütenbilder.


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1 www.wasserkristall.ch


 

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